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Drei neue Umwelt-Highlights für den Briefumschlag-Druck
Der Briefhüllen-Spezialist BlessOF hat seine umweltfreundliche Ausrichtung durch drei weitere effektive Maßnahmen gestärkt. Das Unternehmen hat sein Druckzentrum komplett auf erneuerbare Energien umgestellt. Zudem baut man beim nachträglichen Bedrucken von Briefumschlägen ausschließlich auf mineralölfreie Ökofarben und auf alkoholfreies Feuchtwasser.
Mit „Green Energy“ setzen die Kirchheimer auf Strom, der durch die Kraft der Natur produziert wird und damit die CO2-Emissionen minimiert, die bei der Produktion von herkömmlichem Strom entstehen. Umwelt-Artikel wie die CO2-neutral hergestellten „Envirelope“-Briefumschläge, FSC- und FSC-Recycling-Hüllen werden auf der Rückseite mit einem eigens entwickelten „Green Energy“-Label versehen, um die Botschaft des umweltschonenden Offsetdrucks auch zum Empfänger zu transportieren.
Während „Green Energy“ dem übermäßigen Ausstoß von Treibhausgasen vorbeugt, sorgt der Einsatz von Ökofarben dafür, dass Werbedrucke auf Briefumschlägen rückstandsfrei abgebaut werden können. Die Ökofarbe verwendet ausschließlich Bindemittel auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen. Statt Mineralölen enthalten die Farben pflanzliche Öle aus Soja, Leinsamen oder Raps. Wichtig für die Kunden von BlessOF ist dabei, dass die Druckbrillanz und –qualität der Ökofarben genauso hochwertig ist wie beim Einsatz synthetischer Farben.
Fast gleichzeitig mit der Umstellung auf Ökofarben hat man in dem Kirchheimer Druckzentrum einen Weg gefunden, um auf alkoholfreien Druck umzusteigen. Dadurch werden zum einen die entstehenden CO2-Emissionen auf ein Minimum reduziert, zum anderen vermeidet BlessOF damit auch umweltbelastende Abwässer. Weiterer erfreulicher Nebeneffekt: Auch die Mitarbeiter der Druckerei dürfen sich freuen, denn die Luft an ihrem Arbeitsplatz wird wesentlich angenehmer – der typische Druckerei-Geruch ist Geschichte.
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